Redaktion
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Sahin Dündar ist Bachelor- und Masterabsolvent der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) Landau in den Disziplinen der Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik. Zurzeit ist er Research Associate an der Universität Hamburg (Digital Social Science) und an der Bayreuther Akademie für Gesundheitswissenschaften e. V. Seine bisherigen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der qualitativen und quantitativen Forschungsmethodik, der sozialen sowie organisationalen Innovationsforschung und der interdisziplinären Kooperationsforschung im Kinderschutz.
Georg Ludwig Lindinger hat seinen akademischen Hintergrund in Kulturwissenschaften, Religionswissenschaft/-soziologie und Ethnologie. Aktuell ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth tätig. Seine bisherigen Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von empirischer Sozialforschung, Ethik des Gesundheitswesens und Digital Health. Inhaltlich befasst er sich insbesondere mit ethischen Fragestellungen der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz in Medizin und Gesundheitswesen. Methodisch verbindet er sozialwissenschaftliche Ansätze mit einem Schwerpunkt auf qualitativen Methoden und Mixed-Methods-Forschung mit philosophisch-ethischen Perspektiven in interdisziplinären Forschungszusammenhängen.
Anna-Lena Moeckl absolvierte ihr Diplomstudium der Produktgestaltung/Design an der HfG Offenbach University of Art and Design. Aktuell ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bayreuther Akademie für Gesundheitswissenschaften e. V. tätig, promoviert an der HfG Offenbach in Designforschung und arbeitet freiberuflich in Designstrategie und Innovationsberatung. Als Designforscherin und Designstrategin für Produkte und Services mit Fokus auf Healthcare & Medizin sowie Mobilität, Infrastruktur & öffentlicher Raum bewegt sie sich dabei inter- und transdisziplinär zwischen Forschung, Theorie und praxisnahem Transfer. Ihre bisherigen Schwerpunkte qualitativer Forschung liegen im Bereich nachhaltiges Mobilitätsdesign sowie Gesundheit und Medizin mit Fokus auf Prävention und Wearables/On-Body-Interfaces.
Johannes Stephan promovierte an der Technischen Universität München im Bereich der Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Er absolvierte Studiengänge in Pflegewissenschaft (B.Sc.), Pflegepädagogik (M.Sc.) und Public Health (M.Sc.) und ist seit 2009 im Gesundheitswesen tätig. Aktuell ist er als Postdoc an der Technischen Universität München sowie als Aufsichtsperson i. V. im Präventionsdienst eines Trägers der gesetzlichen Unfallversicherung tätig. Seine bisherigen Forschungsschwerpunkte liegen in der Präventions-, Implementierungs- und Evaluationsforschung sowie in der Mixed-Methods-Forschung mit einem Schwerpunkt auf quantitativen Methoden.
Feline Zocher studierte Religionswissenschaft sowie Ethnologie und promovierte in Soziologie an der Universität Bayreuth. Seit April 2026 ist sie an der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem beschäftigt. Mit empirischer Gesundheitsforschung beschäftigt sie sich bereits seit 2016 interdisziplinär, in den letzten Jahren hauptsächlich in den Bereichen Rehabilitationswissenschaften, Digitalisierung der Versorgung und komplexe Interventionen. Ihr Interesse an Transfer und Implementierung entstand im Rahmen ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Referentin für die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern, wo sie die Transfer- und Implementierungsprozesse einiger Projekte des Bundesprograms “Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro” begleitete.