Geschlechterkampf = Geschlechterkonstruktion?

Feeling Gender in Zweikampfsituationen im Sportunterricht

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_32_134

Schlagworte:

Geschlecht, Gender, Phänomenologie, Leiblichkeit, Schule, Sportunterricht, Ringen und Raufen

Abstract

Dieser Beitrag bezieht sich auf die Arbeit „Doing Gender und Feeling Gender im Sportunterricht. Eine leibphänomenologische Ethnografie des spielerischen Zweikämpfens“ (Hartnack, 2017), in welcher geschlechtsspezifische Bewegungserscheinungen in Zweikampfsituationen im Sportunterricht beschrieben werden. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie Geschlecht in zwischenleiblichen und körperlichen Prozessen ausgehandelt, gespürt und konstruiert wird. Der Beitrag gibt einen Überblick über das phänomenologische Vorgehen während des Forschungsprozesses und stellt ausgewählte Ergebnissegmente vor.

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Veröffentlicht

2020-05-18

Zitationsvorschlag

Hartnack, F. (2020). Geschlechterkampf = Geschlechterkonstruktion? Feeling Gender in Zweikampfsituationen im Sportunterricht. Journal of Martial Arts Research, 3(2), 9. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_32_134

Ausgabe

Rubrik

JOMAR | Reprints