Selbstverteidigungstraining unter COVID-19: Entwicklungsmöglichkeiten und Potentiale

Autor/innen

  • Mario S. Staller
  • Swen Körner Deutsche Sporthochschule Köln

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_33_181

Schlagworte:

Selbstverteidigung, COVID-19, Coaching, Trainingspädagogik, Repräsentatives Lerndesign

Abstract

Die aktuellen Kontaktbeschränkungen im Rahmen der COVID-19 Pandemie sind für Anbieter von Angeboten zur Bewältigung von Konflikten (z.B. Selbstverteidigungssysteme) eine große Herausforderung. Vor dem Hintergrund das physische Konfliktbewältigung von Kontakt mit dem/r Aggressor*in geprägt ist und Trainingsformen regelmäßig diesen Kontakt vorsehen, ziehen die aktuellen Rahmenbedingungen, unter denen trainiert werden kann, Veränderungen des Trainings nach sich. Mit dem vorliegenden Beitrag beabsichtigen wir eine trainingspädagogisch begründete Orientierung für Trainer*innen in der Selbstverteidigung zu liefern, die (a) das Potential der aktuellen Veränderungen für die eigene Weiterentwicklung verdeutlicht und (b) Handlungsoptionen für die Gestaltung von Trainings unter den aktuellen Rahmenbedingungen liefert.

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Veröffentlicht

2020-05-28

Zitationsvorschlag

Staller, M. S., & Körner, S. (2020). Selbstverteidigungstraining unter COVID-19: Entwicklungsmöglichkeiten und Potentiale. Journal of Martial Arts Research, 3(3). https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_33_181

Ausgabe

Rubrik

Impulsbeiträge / Forschungsberichte

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