The Negotiation of Contact and Pain in Pedagogical Settings

Police Recruits Preferred Levels of Contact in Police Use of Force Training

Autor/innen

  • Mario S. Staller
  • Swen Körner
  • Valentina Heil
  • André Kecke

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_21_34

Schlagworte:

Polizeiliches Einsatztraining, Partnerinteraktion, Selbstverteidigung, Kontaktintensität

Abstract

Die Interaktion mit dem Trainingspartner ist ein wesentlicher Teil des Trainingsprozesses im polizeilichen Einsatztraining. Die in der jeweiligen Übungsform ausgehandelte Kontaktintensität hat Auswirkungen auf die Repräsentativität der Übungsform sowie auf motivationale Aspekte der Partnerinteraktion. Die vorliegende Studie nimmt die Perspektive der Teilnehmer im polizeilichen Einsatztraining in den Fokus der Betrachtung und untersucht, wieviel Kontakt von den Teilnehmern in verschiedenen Übungsformen und Trainingssituationen als optimal empfunden wird. Zu diesem Zweck wurden 132 Polizeikommissaranwärter*innen der hessischen Polizei mittels eines Online-Fragebogens interviewt. Die Antworten zeigen, dass (a) Trainingsteilnehmer im Training mit Schlagpolstern eine höhere Intensität im Vergleich zu anderen Übungsformen präferieren und (b) weibliche Teilnehmerinnen weniger Härte im Sparring gegen sich wünschen als ihr männlichen Kollegen. Die Ergebnisse der Studie liefern wertvolle Hinweise für Trainer und Coaches im Bereich des polizeilichen Einsatztrainings und der Selbstverteidigung in Bezug auf die Gestaltung und das Aushandeln der Kontaktintensität in Übungsformen.

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Veröffentlicht

2019-04-15

Zitationsvorschlag

Staller, M. S., Körner, S., Heil, V., & Kecke, A. (2019). The Negotiation of Contact and Pain in Pedagogical Settings: Police Recruits Preferred Levels of Contact in Police Use of Force Training. Journal of Martial Arts Research, 2(1), 12. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_21_34

Ausgabe

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