Warum gekämpft wird – Zur Aufführung des Agon

  • Nils Baratella Institut für Philosophie Oldenburg
Schlagworte: Agon, Struggle, Philosophy of Sports

Abstract

In Kämpfen, die in den verschiedenen Kampfsportarten trainiert und aufgeführt werden, wird eine konflikt-bezogene Subjektivität konstituiert, die auch für andere Sozialbereiche bedeutungsvoll sein kann. Im Training und der Aufführung einigen sich zwei Personen, sich einer körperlichen Interaktion auszusetzen, die an Erfahrungen von Gewalt erinnert. Damit findet in der Aufführung eine spezifische, historisch-kulturelle Auseinandersetzung mit Gewalt statt, die philosophisch bedacht werden kann.

 

Veröffentlicht
2019-04-24
Zitationsvorschlag
Baratella, N. (2019). Warum gekämpft wird – Zur Aufführung des Agon. Journal of Martial Arts Research, 2(3), 8. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_23_87
Rubrik
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