Body of Qi — Body in Qi

A Paradox of Asia in Multi-Perspective Critical Consideration

Autor/innen

  • Peter Kuhn Universität Bayreuth

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_22_94

Schlagworte:

qi, ki, 氣, Philologie, Religionswissenschaft, Medizin, Naturwissenschaft, Gesundheitswissenschaft, Bewegungswissenschaft, Kampfkunst, Hermeneutik, Philosophie

Abstract

Ziel der Studie ist eine kritische Betrachtung von 氣 (qi) aus den Perspektiven verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen: Philologie, Philosophie, Religionswissenschaft, Medizin, Naturwissenschaft, Gesundheits- und Bewegungswissenschaft mit Blick auf die Bedeutung für die Kampfkunst. Als Methode wird die Hermeneutik gewählt. Grundlage ist eine weitreichende Literaturrecherche. Der Hauptbefund ist, dass 氣kein Phänomen ist, sondern ein Konstrukt und als solches ein voraufklärerischer Versuch, dem — empfundenen, wahrgenommenen und beobachteten — Unerklärlichen einen Namen zu geben. Dies geschieht in alltagspragmatisch-utilitaristischer Hinsicht, wobei der Mensch als „Körper des 氣“ und „Körper im 氣“ vorgestellt werden kann. Kontextualität wird als vielversprechender Zugang zum Verstehen von 氣 betrachtet.

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Veröffentlicht

2019-07-11

Zitationsvorschlag

Kuhn, P. (2019). Body of Qi — Body in Qi: A Paradox of Asia in Multi-Perspective Critical Consideration. Journal of Martial Arts Research, 2(2), 18. https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_22_94

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