Women's Mixed Martial Arts

Eine Beschreibung der aktuellen wissenschaftlichen Perspektiven und Diskussion über die Darstellungen von MMA-Kämpferinnen in den deutschen Medien.

Autor/innen

  • Martin Saldaño Deutsche Sporthochschule Köln
  • Leo Istas

DOI:

https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_22_98

Schlagworte:

Gender, MMA, WMMA, Germany, Sport Media.

Abstract

Frauen kämpfen seit mehr als 20 Jahren bei Mixed Martial Arts (MMA) Events. Erst 2013 begann die wichtigste Liga für diesen Sport (die UFC), weibliche Kämpferinnen in ihre Veranstaltungen zu integrieren, und auch heute noch gibt es in diesem wachsenden Sport zahlreiche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Diese Forschung zielt darauf ab, einige der wichtigsten Fragen und Perspektiven zusammenzufassen, die die Geschlechterforschung bieten könnte und bereits anbietet, über die Situation von Frauen in diesem Sport. Nach einer kurzen Beschreibung der Geschichte der Frauen in diesem Sport geht es weiter mit aktuellen theoretischen Analysen zum Frauensport und spezifischeren Beobachtungen in MMA, wie den Präferenzen der MMA-Zuschauer und den Beziehungen des Kämpfers zu postfeministischen Diskursen. Abschließend erweitert diese Studie auch die theoretische Analyse und die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf diesem Gebiet, indem sie diese Perspektiven mit aktuellen Nachrichten über WMMA in den deutschen Medien veranschaulicht und diskutiert.

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Veröffentlicht

2019-08-30

Zitationsvorschlag

Saldaño, M., & Istas, L. (2019). Women’s Mixed Martial Arts: Eine Beschreibung der aktuellen wissenschaftlichen Perspektiven und Diskussion über die Darstellungen von MMA-Kämpferinnen in den deutschen Medien. Journal of Martial Arts Research, 2(2). https://doi.org/10.15495/ojs_25678221_22_98

Ausgabe

Rubrik

Tagungsbeiträge